Die besten Sehenswürdigkeiten & Fotospots Frankfort Square, Will, Illinois
- Foto von: Omnedon
- Wikipedia: Map highlighting Frankfort Township, Will County, Illinois
- Lizenz: Public domain
Über Frankfort Square in Illinois: Die besten Spots, Lichtzeiten & Insider-Tipps
Inhaltsverzeichnis
Frankfort Square Sehenswürdigkeiten – Ein Streifzug durch Frankfort Township, Will County
Schon seit Jahrhunderten zieht das kleine Städtchen Frankfort Square Menschen an, die nach Frankfort Square Sehenswürdigkeiten suchen, obwohl die eigentliche Geschichte hier erst im frühen 19. Jahrhundert begann, als Pioniere aus Pennsylvania das Land im heutigen Will County besiedelten und das gleichnamige Township gründeten. Ich muss zugeben, dass ich den ganzen „historischen Glanz“ nicht ganz nachvollziehen kann – ein paar alte Scheunen und ein paar Straßenlaternen, die mehr nach Nostalgie als nach echter Geschichte schreien. Trotzdem hat das Dorf einen eigenwilligen Charme, den man nur bekommt, wenn man die staubigen Feldwege entlangfährt und dabei das leise Brummen der I‑95 über den Horizont hört.
Wenn ich mit dem Auto aus Chicago ankomme, nehme ich die I‑55 Richtung Süden und wechsle bei 31 St. auf die 43 West – das ist das schnellste Rezept, um das ländliche Flair von Frankfort Township zu erleben, ohne zu viel Zeit im Stau zu verschwenden. Dort, zwischen den endlosen Maisfeldern, liegt das Herz von Frankfort Square: ein kleines, aber feines Zentrum, das mehr Persönlichkeit hat als man von einer Vorstadt erwarten würde. Ich liebe es, wie die Einheimischen hier mit einem Augenzwinkern über die „großen“ Stadtpläne reden, während sie gleichzeitig stolz ihre eigenen, leicht schrägen, Frankfort Square Sehenswürdigkeiten präsentieren.
- Township: Frankfort Township
- County: Will
- State: Illinois
- Country: United States
Frankfort Square Illinois Landkarte mit Sehenswürdigkeiten
Fotoguide: Karten Tool für das optimale Foto
Mit dem Karten-Tool kannst du bereits online den idealen Standort für ein Foto planen – abgestimmt auf den Sonnenverlauf und die Umgebung.
So funktioniert es:
- 1. POI-Marker anklicken – die Karte zoomt automatisch so nah wie möglich an den ausgewählten Ort heran.
- 2. Standpunkt festlegen – markiere durch einen Klick auf die Karte deinen eigenen Standort.
- 3. Sonnenverlauf nutzen – eine Linie zeigt dir die aktuelle Richtung des Sonnenverlaufs.
- 4. Position anpassen – verschiebe deinen Standpunkt so, dass die Sonnenlinie einen POI-Marker oder Sehenswürdigkeit durchkreuzt.
- 5. Umgebung prüfen – durch den starken Zoom erkennst du bereits die nähere Umgebung.
- 6. Fotospot optimieren – passe deine Position erneut an und erhalte einen realistischen ersten Eindruck des perfekten Fotostandorts.
Vorteil:
Du kannst Licht, Perspektive und Standort schon vor Ortbesuchen einschätzen – ideal für Fotografie, Sonnenauf- und -untergänge.
Nutzung der Azimut-Werte
Um den exakten Punkt zu finden, an dem die Sonne hinter der Skyline verschwindet, nutze die Azimut-Anzeige auf poi-travel.de. In Frankfort Square wandert die Sonne im Sommer weiter nordwestlich unter den Horizont, während sie im Winter einen südwestlicheren Winkel einnimmt. Mit der eingebetteten Linie auf der Karte kannst du deine Stativposition metergenau bestimmen.
Der erste Stopp, den ich mir immer wieder vorstelle, ist das Chicago Botanic Garden in Glencoe – ein bisschen wie ein grüner Kaugummi, der sich über 385 Hektar erstreckt und dabei jedes Mal ein neues Aroma ausbläst, wenn man glaubt, alles gesehen zu haben. Ich habe dort einmal versucht, ein Picknick zu veranstalten, nur um von einer Horde Enten überrumpelt zu werden, die offenbar das gleiche Konzept hatten; das war ein echter Lacher, und das Parken war überraschend unkompliziert, solange man nicht am Samstagabend kam, dann wird das Feld zu einem Schlachtfeld aus Autos.
Ein kurzer Abstecher nach Lisle führt direkt zum Morton Arboretum, wo die Bäume so alt sind, dass sie wahrscheinlich schon die ersten Motoren von Ford gesehen haben. Ich erinnere mich, wie ich mich in einem der riesigen Laubwälder verlaufen habe und plötzlich von einem freundlichen Ranger gerettet wurde, der mir erklärte, dass das „Verirren“ hier fast als Teil des Erlebnisses verkauft wird. Für Radfahrer gibt es gut markierte Wege, und das Fahrradverleih‑Schalter ist ein echter Geheimtipp – ich habe dort ein klappriges Stadtrad gemietet und bin damit über die hölzernen Brücken geradelt, während ich versuchte, nicht über die vielen Eichhörnchen zu stolpern, die scheinbar ein eigenes Fitnessprogramm haben.
Wenn man genug von gepflegten Gärten hat, ist das Midewin National Tallgrass Prairie bei Elwood das Gegenstück zum urbanen Grün. Die Prärie wirkt wie ein Filmset aus den 1800ern, nur dass die Schauspieler heute Bisonherden und ein paar neugierige Wanderer sind. Ich war dort im Herbst, als das Laub in ein Feuerwerk aus Gold und Rot getaucht war, und habe fast vergessen, dass ich eigentlich nur nach einem ruhigen Ort zum Meditieren gesucht hatte – bis ein Bison mich mit einem tiefen Grunzen daran erinnerte, dass hier die Natur das Sagen hat. Das Parken ist ein offenes Feld, also einfach einsteigen, aber an heißen Sommertagen kann es ziemlich staubig werden, also besser eine Sonnenbrille mitnehmen.
Ein weiteres Juwel, das ich nicht auslassen kann, ist das Illinois Railway Museum in Union. Das ist nicht nur ein Museum, das ist ein Paradies für alle, die sich jemals gefragt haben, wie es war, mit einer Dampflokomotive durch die Prärie zu tuckern. Ich habe dort einen Tag verbracht, indem ich in einem alten Intercity‑Wagen saß und lautstark die alte Jazzmusik aus den 1920ern über die Lautsprecher dröhnte – das Personal hat nur den Kopf geschüttelt, aber das war Teil des Charmes. Das Museum hat ein riesiges Parkplatzgelände, das meistens frei ist, außer wenn ein Sonderausstellungsevent läuft, dann wird es zum Parkplatz-Hotspot.
Für die, die lieber ein bisschen Kultur mit einem Hauch von Militärgeschichte kombinieren wollen, ist Cantigny Park in Naperville ein Muss. Das Anwesen von Robert Cantigny, dem ersten amerikanischen Offizier, der im Ersten Weltkrieg den französischen Orden der Ehrenlegion erhielt, ist heute ein Museum, ein Garten und ein Freizeitpark in einem. Ich habe dort einmal das jährliche Feuerwerk verpasst, weil ich zu sehr damit beschäftigt war, die kunstvoll angelegten Rosenbeete zu fotografieren – das Ergebnis war ein Bild, das mehr nach „Instagram‑Wettbewerb“ als nach „historische Ausstellung“ aussah. Das Parkhaus ist gut ausgeschildert, aber an Feiertagen kann es voll werden, also lieber früh kommen.
Ein kleiner, aber feiner Ort, den ich immer wieder gerne erwähne, ist die Kline Creek Farm in Lisle. Hier kann man echte Bauernhoftiere streicheln, während man versucht, nicht von einer neugierigen Ziege angeschnuppert zu werden, die offenbar ein Faible für Touristenhüte hat. Ich habe dort einmal an einem Workshop teilgenommen, bei dem wir lernen sollten, wie man Maiskolben richtig erntet – das Ergebnis war ein Haufen Mais, den ich stolz nach Hause trug, nur um festzustellen, dass meine Wohnung keinen Platz für ein Feld hatte. Das Parken ist direkt am Hof, und das Schild „Freier Eintritt“ ist ehrlich gemeint, solange man nicht versucht, das Heu zu stehlen.
Fazit
Ob du nun nach botanischen Oasen, historischen Eisenbahnerlebnissen oder wilden Prärien suchst – die Umgebung von Frankfort Square bietet eine bunte Palette an Erlebnissen, die weit über das beschauliche Stadtbild hinausgehen. Meine persönliche Lieblingsroute führt von den kunstvoll gepflegten Gärten des Botanic Garden über die majestätischen Bäume des Morton Arboretums bis hin zu den offenen Ebenen von Midewin, und das alles lässt sich locker an einem Wochenende zusammenbummeln. Wenn du das nächste Mal deine Karte ausrollst, denk dran: Die Frankfort Square Sehenswürdigkeiten sind nicht nur Punkte auf einem Blatt Papier, sondern kleine Abenteuer, die darauf warten, von dir entdeckt zu werden.
Dieser Reiseführer lädt Sie ein, mit mir durch das unscheinbare, aber überraschend charmante Frankfort Square zu schlendern – ja, genau das kleine Eckchen in Will County, das man leicht übersehen kann, wenn man nicht zufällig im Auto steht und nach einem Parkplatz sucht.
Mein persönlicher Lieblingsspot ist Frankfort Square Park. Auf den ersten Blick wirkt er wie jeder andere Vorortpark: ein paar Spielgeräte, ein Baseballfeld und ein schmaler Rundweg, der um einen kleinen Teich schlingt. Doch wenn man im Sommer dort sitzt, ein Eis von dem mobilen Eiswagen neben dem Eingangsbereich mampft und den Klang der Kinder hört, die sich im Sandkasten austoben, spürt man plötzlich, dass hier mehr als nur Rasen und Bänke sind. Ich habe dort einmal ein Picknick mit meinem Nachbarn veranstaltet, und wir wurden von einem älteren Herrn angesprochen, der uns die Geschichte des alten Kiosk‑Bauplans erzählte – ein Stück lokaler Folklore, das man sonst nur in den Geschichtsbüchern findet.
Ein kurzer Spaziergang weiter liegt die Frankfort Square Library, ein Teil des Will County Library‑Netzwerks. Ich muss zugeben, ich war skeptisch, ob eine Bibliothek in einem Vorort überhaupt etwas zu bieten hat. Aber die Regale sind voll mit lokalen Archiven, und das Personal kennt jeden Leser wie seine Westentasche. Letztes Jahr habe ich dort zufällig ein altes Fotoalbum aus den 1950er‑Jahren entdeckt, das die Gründungsgeschichte des Viertels dokumentiert – ein echter Fund für Geschichtsinteressierte.
Wenn man nach einem Ort sucht, um die Beine zu vertreten, ist das Frankfort Square Community Center die Anlaufstelle. Das Schwimmbecken ist zwar nicht olympisch, aber im Hochsommer ein echter Rettungsanker, wenn die Temperaturen über 30 Grad klettern. Ich erinnere mich an einen heißen Juli, als ich nach einem langen Arbeitstag dort ein paar Bahnen zog und plötzlich von einer Gruppe Teenager umzingelt wurde, die lautstark über das neueste TikTok‑Trend diskutierten. Das war das perfekte Beispiel dafür, wie das Center Generationen zusammenbringt – und das ganz ohne Eintritt.
Ein weiteres Highlight, das ich nicht verschweigen will, ist der Frankfort Square Farmers Market. Er findet samstags von Mai bis Oktober statt, und das Angebot ist überraschend vielfältig: frische Erdbeeren, selbstgebackenes Brot und sogar handgemachte Seifen. Ich habe dort einmal einen Stand entdeckt, an dem ein älteres Ehepaar Bio‑Honig verkaufte, den sie selbst aus ihrem kleinen Bienenstock im Hinterhof ernteten. Der Geschmack war so intensiv, dass ich fast das ganze Glas gekauft hätte – ein kleiner Luxus, den man hier nur findet, wenn man bereit ist, früh aufzustehen.
Für die, die ein bisschen mehr Geschichte schnuppern wollen, lohnt sich ein Abstecher zum Frankfort Historical Society Museum, das nur wenige Minuten außerhalb des eigentlichen Square liegt, aber fest zum lokalen Erleben gehört. Die Ausstellung ist klein, aber gut kuratiert: alte Werkzeuge, Fotos von der ersten Eisenbahn, die durch das Gebiet fuhr, und ein restaurierter Schulbus aus den 1960ern. Ich habe dort eine alte Schuluniform gefunden, die ich aus reiner Neugier anprobierte – das war ein kurzer, aber amüsanter Moment, der mir zeigte, wie lebendig die Vergangenheit hier noch ist.
Ein bisschen Sportenthusiasten werden das Frankfort Golf Club zu schätzen wissen, das nur einen Katzensprung vom Square entfernt liegt. Der Platz ist nicht gerade ein Weltklasse‑Golfparadies, aber die gepflegten Fairways und die freundliche Atmosphäre machen ihn zu einem angenehmen Ziel für ein entspanntes Spiel nach der Arbeit. Ich habe dort einmal einen Freund getroffen, der mir erklärte, warum er den „Hintergrund“ des Clubs so liebt – weil man dort selten überfüllte Abschlagplätze und laute Turnier‑Atmosphäre findet.
Und ja, wenn Sie nach einer kompakten Übersicht suchen, dann tippen Sie einfach „Frankfort Square Sehenswürdigkeiten“ in Ihre Suchmaschine – Sie werden feststellen, dass diese fünf bis sieben Orte das Herz dieses kleinen Viertels ausmachen. Parken ist meistens einfach, außer am Samstagabend, wenn der Farmers Market und das Community Center gleichzeitig voll sind; dann muss man ein paar Blocks weiter ausweichen und ein bisschen zu Fuß gehen – das ist aber fast schon Teil des Abenteuers.
Am Ende des Tages, wenn die Lichter im Park gedimmt werden und das leise Summen der Grillstellen am Ende des Wochenendes verklingt, bleibt mir das Gefühl, dass Frankfort Square mehr ist als nur ein Punkt auf der Landkarte. Es ist ein Ort, an dem man das Alltägliche mit einem Augenzwinkern betrachtet und dabei doch die kleinen, echten Momente des Lebens entdeckt.
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