Die besten Sehenswürdigkeiten & Fotospots Highland Heights, Campbell, Kentucky
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Über Highland Heights in Kentucky: Die besten Spots, Lichtzeiten & Insider-Tipps
Inhaltsverzeichnis
Highland Heights Sehenswürdigkeiten – Campbell Township, Kenton County
Schon seit Jahrhunderten zieht das, was man heute als Highland Heights Sehenswürdigkeiten bezeichnet, Menschen an, die nach einem kleinen Stück amerikanischer Geschichte mit einem Schuss Moderne lechzen. Ich sitze gern im Café an der Main Street und erzähle, dass das Gebiet ursprünglich Teil des alten Campbell Township war, lange bevor die Eisenbahn die Gegend in ein kleines Verkehrsknotenpunkt verwandelte. Die Stadt wurde 1910 offiziell gegründet, und seitdem hat sie sich von einem beschaulichen Agrarort zu einem Vorort entwickelt, der immer noch den Charme vergangener Tage atmet – zumindest, wenn man die alten Holzhäuser und die leicht verwitterten Schilder nicht zu sehr übersieht.
Wenn ich mit dem Auto über die 25 Meilen lange I‑71 fahre, spüre ich das leichte Zittern der Räder, das mich daran erinnert, dass ich nicht mehr im Nirgendwo, sondern im Herzen von Kenton County gelandet bin. Die Menschen hier sind stolz, aber nicht überheblich; sie reden gern über die lokale High School, deren Footballteam fast schon Kultstatus genießt, und über das jährliche Herbstfest, das mehr Kürbisse als Touristen anzieht. Ich verstehe den Hype um die „kleine Stadt mit großem Herz“-Propaganda nicht ganz, aber die ehrliche Gastfreundschaft und das unverfälschte Landleben machen das Ganze für mich echt super. Und ja, wenn Sie das nächste Mal nach Highland Heights reisen, werden Sie feststellen, dass die echten Highlights nicht in Broschüren stehen, sondern in den Gesprächen mit den Einheimischen, die Ihnen die wahren Highland Heights Sehenswürdigkeiten aus erster Hand zeigen.
- Township:
- County: Campbell
- State: Kentucky
- Country: United States
Highland Heights Kentucky Landkarte mit Sehenswürdigkeiten
Fotoguide: Karten Tool für das optimale Foto
Mit dem Karten-Tool kannst du bereits online den idealen Standort für ein Foto planen – abgestimmt auf den Sonnenverlauf und die Umgebung.
So funktioniert es:
- 1. POI-Marker anklicken – die Karte zoomt automatisch so nah wie möglich an den ausgewählten Ort heran.
- 2. Standpunkt festlegen – markiere durch einen Klick auf die Karte deinen eigenen Standort.
- 3. Sonnenverlauf nutzen – eine Linie zeigt dir die aktuelle Richtung des Sonnenverlaufs.
- 4. Position anpassen – verschiebe deinen Standpunkt so, dass die Sonnenlinie einen POI-Marker oder Sehenswürdigkeit durchkreuzt.
- 5. Umgebung prüfen – durch den starken Zoom erkennst du bereits die nähere Umgebung.
- 6. Fotospot optimieren – passe deine Position erneut an und erhalte einen realistischen ersten Eindruck des perfekten Fotostandorts.
Vorteil:
Du kannst Licht, Perspektive und Standort schon vor Ortbesuchen einschätzen – ideal für Fotografie, Sonnenauf- und -untergänge.
Nutzung der Azimut-Werte
Um den exakten Punkt zu finden, an dem die Sonne hinter der Skyline verschwindet, nutze die Azimut-Anzeige auf poi-travel.de. In Highland Heights wandert die Sonne im Sommer weiter nordwestlich unter den Horizont, während sie im Winter einen südwestlicheren Winkel einnimmt. Mit der eingebetteten Linie auf der Karte kannst du deine Stativposition metergenau bestimmen.
Der erste Ort, den ich mir nicht entgehen lassen kann, ist das Big Bone Lick State Historic Site – ein Stück prähistorischer Wildnis, das mehr als nur Knochen aus der Eiszeit bietet. Ich habe dort einmal ein Picknick gemacht, während ein Guide über Mammuts erzählte, die hier vor über 10.000 Jahren weideten. Das Parken ist fast immer ein Klacks, solange man nicht am Wochenende mit den Schulklassen kommt, dann wird das Feld schnell zum Schlachtfeld von Stau und hupenden Bussen.
Ein kurzer Abstecher nach Union führt dich zum Boone County Arboretum, einem der wenigen kostenlosen Arboreten im Bundesstaat. Ich habe dort mehr Stunden damit verbracht, die seltenen Rhododendren zu fotografieren, als ich eigentlich wollte – und das war kein Zufall, denn das Gelände ist ein Labyrinth aus thematischen Gärten, das selbst erfahrene Wanderer verwirrt. Der Weg ist gut beschildert, aber das wahre Highlight ist das kleine Café, das überraschend guten hausgemachten Apfelkuchen serviert; ein echter Geheimtipp, den die meisten Touristen übersehen.
Wenn du das Gefühl hast, genug Natur zu haben, wirft das Cincinnati Zoo & Botanical Garden einen lauten, bunten Gegenpol ins Spiel. Ich verstehe den Hype um die Gorilla‑Ausstellung nicht ganz – die Tiere sind zwar beeindruckend, aber das wahre Juwel ist das riesige Tropenhaus, das fast wie ein Mini‑Regenwald wirkt. Parken ist hier ein kleines Drama: das Hauptparkhaus ist voll, wenn die Schule aus ist, aber ein paar Blocks weiter gibt es kostenlose Straßenparkplätze, wenn man bereit ist, ein paar Minuten zu Fuß zu gehen.
Ein paar Meilen östlich liegt das Newport Aquarium, das sich als das einzige Aquarium in Kentucky versteht, das „interaktive Erlebnisse“ anbietet. Ich habe dort einen Haifisch‑Durchgang erlebt, bei dem man durch ein klares Rohr schwamm – kein Witz, das war ein bisschen beängstigend, aber total faszinierend. Der Eintritt ist nicht gerade billig, aber das Personal ist freundlich genug, dass man das Geld fast vergisst, wenn man die Quallen‑Lichtershow beobachtet. Das Parken ist am Hauptgebäude kostenpflichtig, aber ein kleiner, kostenloser Parkplatz am Flussufer ist immer noch frei, wenn man früh genug kommt.
Für Geschichtsfreaks ist das Cincinnati Museum Center at Union Terminal ein Muss. Das imposante Art‑Deco-Gebäude selbst ist ein Kunstwerk, und die Ausstellungen reichen von Naturgeschichte bis zu lokaler Industrie. Ich habe dort stundenlang in der „World War II“-Abteilung verbracht, weil die Originaluniformen und -ausrüstung mich an die Geschichten meiner Großeltern erinnerten. Das Parken ist ein bisschen knifflig, weil das Museum ein beliebtes Ziel ist, aber das kostenlose Parkhaus am gegenüberliegenden Hotel ist immer noch eine Option, wenn man bereit ist, ein paar Minuten zu laufen.
Ein kurzer Spaziergang über die John A. Roebling Suspension Bridge verbindet Kentucky mit Ohio und bietet einen atemberaubenden Blick auf den Ohio River. Ich habe die Brücke bei Sonnenuntergang überquert und das Lichtspiel auf dem Wasser war fast zu schön, um wahr zu sein. Es gibt keinen Eintritt, und das Parken auf der Kentucky‑Seite ist meist problemlos, solange man nicht am Freitagabend nach der Arbeit kommt – dann kann man leicht in den Verkehr geraten.
Ein wenig weiter nördlich, in Milford, Ohio, liegt das Cincinnati Nature Center. Die Wanderwege hier sind gut gepflegt, und ich habe mich oft gefragt, warum so viele Menschen das Zentrum übersehen, wenn es doch so viel zu bieten hat. Die Besucherzentren haben ein kleines Museum, das die lokale Flora und Fauna erklärt, und das Café serviert überraschend gute Sandwiches. Das Parken ist kostenlos und großzügig, was ein seltener Trost in dieser Gegend ist.
Zu guter Letzt, wenn du ein bisschen „alternativ“ suchst, ist das Creation Museum in Petersburg, Kentucky, ein Ort, der die Besucher mit seiner Mischung aus biblischer Schöpfungsgeschichte und modernen Ausstellungsdesign überrascht. Ich war dort aus reiner Neugier und musste zugeben, dass die interaktiven Displays – besonders das „Noah’s Ark“-Modell – ziemlich gut gemacht sind, auch wenn ich den religiösen Unterton nicht ganz teilen kann. Das Museum hat ein riesiges Parkgelände, das das ganze Wochenende über frei zugänglich ist, und das Parken ist praktisch immer verfügbar.
Fazit
Ob du nun nach prähistorischen Knochen, üppigen Gärten, tierischen Begegnungen oder historischen Brücken suchst – die Umgebung von Highland Heights bietet eine bunte Mischung, die jeden modernen Reisenden begeistert. Und wenn du das alles in einem Trip zusammenpacken willst, dann hast du jetzt einen soliden Überblick über die besten Highland Heights Sehenswürdigkeiten, die du nicht verpassen solltest.
Egal ob Abenteurer, Genießer oder Kulturliebhaber – in Highland Heights findet jeder etwas, das ihn zum Schmunzeln bringt, und ich habe das Glück, das alles aus erster Hand zu kennen. Mein persönlicher Lieblingsspot ist das Northern Kentucky University Art Gallery. Ich bin dort zum ersten Mal hingegangen, weil ein Freund meinte, das sei „ein Muss“, und ich dachte mir: „Kunst in einer Vorstadt? Das wird ja ein Spaß.“ Überraschenderweise ist die Sammlung ziemlich durchdacht – von lokalen Künstlern bis zu internationalen Installationen, die man sonst nur in größeren Metropolen sieht. Parken ist meistens einfach, außer am Samstagabend, da wird es ein echtes Problem, weil dann die Studentenpartys das Parkhaus überfluten.
Ein kurzer Spaziergang über den Campus führt dich zum Northern Kentucky University Performing Arts Center. Ich habe dort ein Jazz‑Konzert erlebt, das so gut war, dass ich fast vergessen habe, dass ich eigentlich nur wegen des kostenlosen Snacks dort war. Die Akustik ist wirklich beeindruckend, und das Gebäude selbst hat diesen leicht futuristischen Look, der im Kontrast zu den eher beschaulichen Vorstadthäusern steht. Wenn du Glück hast, läuft gerade eine Probe oder ein kleines Theaterstück – beides ist kostenlos, solange du dich nicht zu sehr in die Sitzreihen drängst.
Für alle, die lieber die Füße auf dem Boden lassen, gibt es den Highland Heights City Park. Der Park ist klein, aber er hat einen hübschen Teich, ein paar alte Bänke und einen Spielplatz, der mehr von den Eltern als von den Kindern genutzt wird. Ich habe dort einmal ein Picknick mit meinem Nachbarn gemacht, und wir haben uns darüber lustig gemacht, dass die Enten mehr Interesse an unseren Sandwiches zeigen als die Besucher. Der Park ist kostenlos, und das Parken am Rand ist fast immer frei – ein seltener Luxus in dieser Gegend.
Ein weiteres unterschätztes Juwel ist die Highland Heights Library, Teil des Campbell County Public Library Netzwerks. Ich habe dort mehr Zeit verbracht, als ich zugeben möchte, weil das Café im Erdgeschoss einen erstaunlich guten Cappuccino serviert. Die Bibliothek selbst ist modern, mit vielen Leseecken und sogar einem kleinen Veranstaltungsraum, in dem abends manchmal Lesungen oder lokale Bands auftreten. Wenn du nach einem ruhigen Ort suchst, um ein Buch zu wälzen oder einfach nur das WLAN zu nutzen, bist du hier goldrichtig.
Wenn du das Gefühl hast, dass du noch mehr Kultur brauchst, schau dir das NKU Observatory an. Ich war dort bei einer öffentlichen Sternenbeobachtung, und das war ein echter Highlight-Abend: Der Himmel über Cincinnati ist klar, und die Astronomen erklären die Sternbilder mit einer Mischung aus Fachwissen und lockerem Humor. Das Observatorium ist kostenlos für die Öffentlichkeit, aber du solltest dich vorher online anmelden – sonst sitzt du am Rand und schaust nur den anderen zu.
Ein Ort, den ich immer wieder erwähne, weil er einfach zu praktisch ist, ist das Highland Heights Community Center. Dort gibt es ein Schwimmbad, ein Fitnessstudio und sogar einen kleinen Indoor-Kletterbereich. Ich habe dort meine erste Kletterstunde genommen und bin fast vom Seil gefallen, weil ich dachte, ich könnte die Wand ohne Hilfsmittel erklimmen. Das Personal ist freundlich, und das Parken ist direkt neben dem Gebäude, was das Ganze noch unkomplizierter macht.
Und ja, wenn du dich fragst, was hier überhaupt zu sehen ist, dann wirf einen Blick auf die Highland Heights Sehenswürdigkeiten – das ist nicht nur ein SEO‑Trick, sondern tatsächlich eine kleine Sammlung von Orten, die das Stadtbild prägen. Von den kleinen Cafés bis zu den Universitätsgebäuden hat Highland Heights einen eigenwilligen Charme, der sich erst richtig entfaltet, wenn man ein bisschen abseits der Hauptstraßen wandert.
Zum Schluss noch ein kleiner Tipp: Wenn du am Wochenende hier bist, vermeide das Hauptparkhaus am Campus am Freitagabend – das ist das einzige Mal, wo du wirklich einen Parkplatz suchen musst, weil dann die Studenten ihre „Study‑Breaks“ in die Stadt verlegen. Ansonsten ist das Parken fast überall ein Kinderspiel, und du kannst dich voll und ganz auf das Erkunden dieser leicht unterschätzten, aber durchaus liebenswerten Ecke von Kentucky konzentrieren.
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