Die besten Sehenswürdigkeiten & Fotospots Cincinnati Art Museum, Hamilton, Ohio
- Foto von: EEJCC
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Über Cincinnati Art Museum in Ohio: Die besten Spots, Lichtzeiten & Insider-Tipps
Inhaltsverzeichnis
Cincinnati Art Museum Sehenswürdigkeiten – Clifton, Hamilton County
Auf den ersten Schritten durch das Cincinnati Art Museum spürt man sofort, dass die Cincinnati Art Museum Sehenswürdigkeiten mehr sind als bloße Gemälde – sie sind ein bisschen wie ein gut geölter Zeitmaschinen‑Kaffee, der dich von 1881 bis heute rüberwirbelt. Ich habe das altehrwürdige Bauwerk, das 1886 von James W. McLaughlin errichtet wurde, immer wieder als das „Stein‑und‑Glas‑Kabinett der Stadt“ bezeichnet, weil es sich wie ein ehrwürdiger Cousin anfühlt, der zu viel über seine Familiengeschichte redet, aber trotzdem charmant bleibt. Die Sammlung, die inzwischen über 67.000 Werke umfasst, ist ein Sammelsurium aus europäischen Klassikern, amerikanischer Moderne und ein paar überraschenden lokalen Skizzen, die ich persönlich für die besten versteckten Juwelen halte – kein Witz, das ist das, was mich jedes Mal zurückkommen lässt.
Wenn du mit dem Fahrrad vom Over-the-Rhine‑Bezirk über den Riverfront Trail kommst, wirst du merken, dass das Museum fast wie ein ruhiger Hafen wirkt, während die Stadt um dich herum in ihrem üblichen, leicht chaotischen Rhythmus pulsiert. Und ja, das Parken ist ein bisschen ein Abenteuer, aber ein kurzer Spaziergang durch den angrenzenden Eden Park lohnt sich immer – dort trifft Kunst auf Natur, und das schafft eine Atmosphäre, die selbst den zynischsten Reisenden ein Lächeln entlockt. Ich verstehe den Hype um die riesigen Sonderausstellungen nicht ganz, aber das ständige Flüstern der Geschichte in den Hallen ist für mich das wahre Highlight.
- Township: Cincinnati
- County: Hamilton
- State: Ohio
- Country: United States
Cincinnati Art Museum Ohio Landkarte mit Sehenswürdigkeiten
Fotoguide: Karten Tool für das optimale Foto
Mit dem Karten-Tool kannst du bereits online den idealen Standort für ein Foto planen – abgestimmt auf den Sonnenverlauf und die Umgebung.
So funktioniert es:
- 1. POI-Marker anklicken – die Karte zoomt automatisch so nah wie möglich an den ausgewählten Ort heran.
- 2. Standpunkt festlegen – markiere durch einen Klick auf die Karte deinen eigenen Standort.
- 3. Sonnenverlauf nutzen – eine Linie zeigt dir die aktuelle Richtung des Sonnenverlaufs.
- 4. Position anpassen – verschiebe deinen Standpunkt so, dass die Sonnenlinie einen POI-Marker oder Sehenswürdigkeit durchkreuzt.
- 5. Umgebung prüfen – durch den starken Zoom erkennst du bereits die nähere Umgebung.
- 6. Fotospot optimieren – passe deine Position erneut an und erhalte einen realistischen ersten Eindruck des perfekten Fotostandorts.
Vorteil:
Du kannst Licht, Perspektive und Standort schon vor Ortbesuchen einschätzen – ideal für Fotografie, Sonnenauf- und -untergänge.
Nutzung der Azimut-Werte
Um den exakten Punkt zu finden, an dem die Sonne hinter der Skyline verschwindet, nutze die Azimut-Anzeige auf poi-travel.de. In Cincinnati Art Museum wandert die Sonne im Sommer weiter nordwestlich unter den Horizont, während sie im Winter einen südwestlicheren Winkel einnimmt. Mit der eingebetteten Linie auf der Karte kannst du deine Stativposition metergenau bestimmen.
Der erste Schritt aus der kühlen Lobby des Museums führt dich sofort in ein kleines, fast schon heimliches Paradies aus Bäumen und Wegen, das sich hinter dem imposanten Backsteingebäude versteckt – das Eden Park, das ich gern als das grüne Gegenstück zum staubigen Kunstkatalog betrachte. Hier kann man zwischen den Skulpturen von Ruth Perry spazieren, während die Skyline von Cincinnati wie ein ferner, leicht verirrter Verwandter im Hintergrund glitzert. Parken ist meistens ein Kinderspiel, solange du nicht am Samstagabend mit einer Horde Hipster aus dem College ankommst – dann wird das Parkhaus zum Schlachtfeld.
Ein kurzer Trip über die Brücke nach Kentucky bringt dich zum Newport Aquarium, das ich eher als überbewertetes Aquarium mit zu viel Neonlicht bezeichne, aber die Haie, die dort durch das Glas gleiten, haben mich trotzdem zum Staunen gebracht. Ich habe dort einmal einen kleinen Jungen gesehen, der verzweifelt versuchte, die Quallen zu füttern – ein Bild, das mir noch lange im Gedächtnis bleibt, weil es die perfekte Mischung aus kindlicher Neugier und totaler Ahnungslosigkeit war. Der Eintritt ist zwar nicht billig, aber das Parken am Riverside Drive ist fast immer frei, wenn du früh genug ankommst.
Ein bisschen weiter nördlich, im Herzen von Mason, liegt Kings Island, das wahre Mekka für Adrenalinjunkies und Familien, die ihre Kinder mit Zucker überhäufen wollen. Ich verstehe den Hype um die Holzachterbahn „The Beast“ nicht ganz – sie ist laut meiner Erfahrung eher ein lautes, schaukelndes Stück Holz, das mehr nach einem schlechten Haarschnitt klingt als nach einem Meisterwerk. Trotzdem, wenn du nach einem Tag voller Kunst und Kultur ein bisschen Nervenkitzel brauchst, ist das ein Ort, den du nicht verpassen solltest. Der Parkplatz ist riesig, aber an heißen Sommertagen kann das Ein- und Ausfahren zu einer Geduldsprobe werden.
Wenn du genug von lauten Fahrgeschäften hast, empfehle ich einen Abstecher zum National Museum of the United States Air Force in Wright‑Patterson. Das Museum ist ein riesiges, fast schon ehrfürchtiges Labyrinth aus Flugzeugen, die mehr Geschichte atmen als jedes Gemälde im Cincinnati Art Museum. Ich habe dort einmal einen Veteran getroffen, der mir erzählte, wie er in den 70ern in einem F‑4 Phantom saß – seine Geschichten waren so lebendig, dass ich fast das Gefühl hatte, selbst im Cockpit zu sitzen. Das Museum hat ein riesiges Parkplatzgelände, das fast nie voll ist, es sei denn, du planst deinen Besuch am ersten Sonntag im Monat, wenn die Sonderausstellung „World War II Fighters“ eröffnet.
Ein wenig versteckter, aber meiner Meinung nach einer der unterschätztesten Orte, ist das Cincinnati Nature Center in Milford. Dort gibt es Wanderwege, die dich durch unberührte Wälder führen, und ein Besucherzentrum, das mehr über die lokale Flora und Fauna verrät, als du in jedem Reiseführer finden würdest. Ich habe dort einmal ein Reh gesichtet, das mich mit einem Blick anstarrte, als wolle es sagen: „Du bist hier fehl am Platz, aber bleib trotzdem.“ Das Parken ist kostenlos, und das Center bietet sogar einen kleinen Café‑Bereich, wo du nach dem Wandern einen Kaffee genießen kannst – ein echter Geheimtipp für alle, die dem Trubel entfliehen wollen.
Ein weiterer kurzer Abstecher führt dich nach Dayton, wo das Dayton Art Institute wartet. Ich muss zugeben, dass ich anfangs skeptisch war, weil ich dachte, das sei nur ein weiteres Museum, das versucht, mit dem Cincinnati Art Museum mitzuhalten. Doch die Sammlung dort, besonders die impressionistischen Werke, hat mich völlig überrascht – fast so, als hätte jemand das Licht in einem anderen Raum gedreht. Der Parkplatz ist ein wenig kleiner, aber wenn du früh genug dort bist, bekommst du einen Platz ohne viel Gedränge.
Fazit
Ob du nun nach einem ruhigen Spaziergang im Park, einem adrenalingeladenen Tag im Vergnügungspark, einem tiefen Einblick in die Luftfahrtgeschichte oder einem stillen Moment in der Natur suchst – die Umgebung des Cincinnati Art Museum bietet eine bunte Palette an Erlebnissen, die weit über die Stadtgrenzen hinausgehen. Diese Cincinnati Art Museum Sehenswürdigkeiten zeigen, dass Kultur nicht nur in vier Wänden stattfindet, sondern sich über die gesamte Region erstreckt, und das mit einem Augenzwinkern, das selbst den zynischsten Reisenden zum Schmunzeln bringt.
Die Geschichte von Cincinnati Art Museum beginnt lange vor dem Moment, als ich das erste Mal mit meinem Freund Tom dort stand und ihm erklärte, dass das Gebäude selbst fast ein Kunstwerk ist – ein imposantes neoklassizistisches Bauwerk aus dem Jahr 1886, das sich stolz zwischen den gepflegten Bäumen des Eden Park erhebt. Ich muss zugeben, ich war zuerst skeptisch, weil das Wort „Museum“ für mich immer mit staubigen Hallen und steifen Führern verbunden war, aber das hier ist ein Ort, an dem die Zeit scheinbar ein bisschen lockerer mit den Besuchern umgeht.
Der erste Stopp, den ich immer empfehle, ist die Rotunde. Sie ist nicht nur das architektonische Herz des Museums, sondern beherbergt auch ein riesiges, fast schon monumentales Gemälde von Thomas Moran, das die amerikanische Landschaft in dramatischem Licht einfängt. Ich habe dort einmal fast einen Selfie‑Versuch gestartet, weil das Licht so perfekt war, dass ich dachte, ich könnte das Bild direkt in mein Instagram‑Feed einbetten – kein Witz, das Licht war fast zu gut, um wahr zu sein.
Ein kurzer Abstecher führt dich in die Europäische Malerei, wo du Werke von Rembrandt, Monet und sogar ein wenig weniger bekannte, aber erstaunlich lebendige Gemälde von Giovanni Bellini findest. Ich verstehe den Hype um Monet nicht ganz, aber die Impressionen hier haben etwas Beruhigendes, das mich jedes Mal wieder zurückkommen lässt, wenn ich das Gefühl habe, dass das Leben zu laut wird. Und ja, das Museum hat ein kleines Café neben der Galerie, wo du einen Espresso bekommst, der stark genug ist, um dich durch die nächste Stunde der Kunstbetrachtung zu tragen.
Wenn du dich nach etwas weniger Traditionellem sehnst, schau dir die Contemporary Art Gallery an – das ist das, was ich liebe, weil es hier immer wieder überraschende Installationen gibt, die mehr Fragen stellen als Antworten geben. Letztes Jahr habe ich dort eine interaktive Lichtinstallation entdeckt, bei der du durch das Betreten des Raumes das gesamte Farbprofil des Raumes veränderst. Ich habe mich fast wie ein Teil des Kunstwerks gefühlt, was für jemanden, der normalerweise nur still vor Gemälden steht, ein echter Kick war.
Ein weiteres Highlight, das ich nie verpasse, ist die Asiatische Kunstabteilung. Dort gibt es eine beeindruckende Sammlung von japanischen Holzschnitte und chinesischen Keramiken, die mich jedes Mal daran erinnern, dass Kunst nicht nur westlich ist. Ich erinnere mich, wie ich einmal mit einem kleinen Jungen aus der Gruppe diskutierte, ob die dargestellten Drachen eher furchteinflößend oder freundlich wirken – er bestand darauf, dass sie beide gleichzeitig seien, und ich musste zugeben, dass er einen Punkt hatte.
Für die, die gern nach draußen gehen, gibt es den Skulpturengarten. Er ist nicht nur ein Platz zum Ausruhen, sondern beherbergt Werke von Rodin und Henry Moore, die im Grünen fast wie ein natürlicher Teil der Landschaft wirken. Ich habe dort oft meine Mittagspause verbracht, weil das Rascheln der Blätter und das leise Plätschern des nahegelegenen Brunnens eine willkommene Abwechslung zum städtischen Trubel bieten. Parken ist meistens einfach, außer am Samstagabend, da wird es ein echtes Problem – dann muss man sich entweder ein Taxi schnappen oder die Geduld eines Zen-Meisters aufbringen.
Ein wenig versteckt, aber absolut sehenswert, ist das Henry und Clara DeWitt Collection-Zimmer. Dort findest du eine Auswahl an amerikanischen Möbeln und dekorativen Kunstgegenständen aus dem 19. Jahrhundert, die so detailverliebt sind, dass man fast das Gefühl hat, die Handwerker könnten jeden Moment zurückkehren und weiterarbeiten. Ich habe dort einmal fast ein Gespräch mit einer antiken Kommode angefangen, weil sie so einladend wirkte – kein Witz, das war ein Moment, den ich nicht so schnell vergessen werde.
Und ja, wenn du nach einem Überblick suchst, der alles zusammenfasst, dann schau dir die Cincinnati Art Museum Sehenswürdigkeiten an, die auf der offiziellen Website aufgelistet sind – das ist zwar ein bisschen touristisch, aber es spart dir das endlose Herumirren, wenn du das erste Mal hier bist.
Zum Schluss bleibt mir nur zu sagen, dass das Museum nicht nur ein Ort zum Anschauen von Kunst ist, sondern ein lebendiger Raum, in dem Geschichte, Gegenwart und ein bisschen verrückte Kreativität zusammenkommen. Ich komme immer wieder zurück, weil ich nie weiß, welche neue Ausstellung oder welche unerwartete Begegnung mich beim nächsten Besuch erwartet – und das ist genau das, was einen guten Museumsbesuch ausmacht.
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