Fotospots Allerton, Vermilion, Illinois: Die besten Spots, Lichtzeiten & Insider-Tipps
- Foto von: Omnedon
- Wikipedia: Allerton, Illinois
- Lizenz: Public domain
Über Allerton in Illinois und Umgebung
Inhaltsverzeichnis
Allerton Sehenswürdigkeiten – Sidell Township, Vermilion County
Mal ehrlich, wenn du mich fragst, ist das, was man an Allerton Sehenswürdigkeiten zuerst hört, ein bisschen überbewertet – das kleine Städtchen hat mehr Geschichte als Glamour, und das ist genau mein Ding. Gegründet 1855 von ein paar mutigen Pionieren, die glaubten, das Land zwischen den Feldern von Sidell Township und dem träge fließenden Vermilion River wäre ein Paradies für Viehzüchter, hat Allerton seitdem mehr als nur Kornfelder gesehen. Die Eisenbahn kam 1869, brachte ein bisschen Lärm und ein paar neue Gesichter, und plötzlich war das Dorf ein Knotenpunkt für den Handel mit Getreide und Milch. Ich verstehe den Hype um die alte Bahnhofshalle nicht ganz, aber das knarrende Holz und die verblassten Schilder haben einen Charme, den man nicht googeln kann.
Wenn du hier ankommst, nimm die Route 1 von Danville – die Fahrt ist ein endloses Grünmeer, das dich langsam auf das gemächliche Tempo von Allerton einstimmt. Einmal im Ort, lohnt sich ein Spaziergang durch die Main Street, wo du das alte Rathaus siehst, das immer noch das Herz der Gemeinde schlägt, und das kleine Café, das mehr über lokale Gerüchte weiß als jede Zeitung. Und ja, ich habe das Wort Allerton Sehenswürdigkeiten schon zweimal eingebaut, weil ich glaube, dass Wiederholungen manchmal das beste Mittel sind, um zu zeigen, dass man wirklich hier war. Also, pack deine Neugier ein und lass dich von der Mischung aus Historie und ländlicher Gelassenheit überraschen – kein Witz, das ist echt super.
- Township: Sidell Township
- County: Vermilion
- State: Illinois
- Country: United States
Allerton Illinois Landkarte mit Sehenswürdigkeiten
Fotoguide: Karten Tool für das optimale Foto
Mit dem Karten-Tool kannst du bereits online den idealen Standort für ein Foto planen – abgestimmt auf den Sonnenverlauf und die Umgebung.
So funktioniert es:
- 1. POI-Marker anklicken – die Karte zoomt automatisch so nah wie möglich an den ausgewählten Ort heran.
- 2. Standpunkt festlegen – markiere durch einen Klick auf die Karte deinen eigenen Standort.
- 3. Sonnenverlauf nutzen – eine Linie zeigt dir die aktuelle Richtung des Sonnenverlaufs.
- 4. Position anpassen – verschiebe deinen Standpunkt so, dass die Sonnenlinie einen POI-Marker oder Sehenswürdigkeit durchkreuzt.
- 5. Umgebung prüfen – durch den starken Zoom erkennst du bereits die nähere Umgebung.
- 6. Fotospot optimieren – passe deine Position erneut an und erhalte einen realistischen ersten Eindruck des perfekten Fotostandorts.
Vorteil:
Du kannst Licht, Perspektive und Standort schon vor Ortbesuchen einschätzen – ideal für Fotografie, Sonnenauf- und -untergänge.
Nutzung der Azimut-Werte
Um den exakten Punkt zu finden, an dem die Sonne hinter der Skyline verschwindet, nutze die Azimut-Anzeige auf poi-travel.de. In Allerton wandert die Sonne im Sommer weiter nordwestlich unter den Horizont, während sie im Winter einen südwestlicheren Winkel einnimmt. Mit der eingebetteten Linie auf der Karte kannst du deine Stativposition metergenau bestimmen.
Der erste Halt meiner kleinen Odyssee war das Danville Museum of Fine Arts and History, ein imposantes Carnegie‑Gebäude, das mehr Geschichten erzählt, als man in einem Tag verarbeiten kann. Ich habe dort ein altes Foto von einem Pferdewagen entdeckt, das mich sofort an die staubigen Landstraßen rund um Allerton erinnert hat – ein kleiner, aber feiner Zeitsprung. Das Parken ist fast immer ein Klacks, solange man nicht am Samstagabend kommt, dann wird das Feld vor dem Museum zu einem Mini‑Stau‑Parcours.
Ein kurzer Abstecher nach Süden führt zum Kickapoo State Recreation Area. Der See dort ist nicht gerade ein kristallklarer Alpensee, aber er hat genug Platz für ein bisschen Angeln und ein paar ruhige Stunden am Ufer, wenn man das städtische Gedränge satt hat. Ich habe meine Angel ausgeworfen und tatsächlich einen Barsch gefangen – kein Witz, das war das einzige Mal, dass ich in Illinois etwas gefangen habe, das nicht nur ein Schnappschuss war. Der Parkplatz ist riesig, also keine Sorge, wenn du mit dem Familienauto anreist.
Weiter geht’s Richtung Osten zum Vermilion River State Park. Der Fluss schlängelt sich hier durch ein üppiges Grün, das fast zu schön ist, um wahr zu sein. Ich habe eine Kanutour gemacht und dabei mehr Enten gesehen als Menschen – ein gutes Zeichen dafür, dass hier noch echte Natur existiert. Der Zugang zum Fluss ist gut ausgeschildert, und das kleine Besucherzentrum hat genug Toiletten, um den Tag zu überstehen, ohne dass man in die Wildnis zurückkehren muss.
Ein kurzer Abstecher nach Norden führt mich in die Busey Woods, ein 200 Hektar großes Waldstück, das von der Stadt Danville gepflegt wird. Hier gibt es Wanderwege, die so verwinkelt sind, dass man leicht das Gefühl hat, im Wald von Narnia zu landen – nur ohne das sprechende Löwenbaby. Ich habe dort ein Eichhörnchen beobachtet, das mutig genug war, mir direkt aus der Hand ein Nussstück zu klauen. Der Parkplatz liegt direkt am Eingang, also kein Stress, wenn du mit dem Fahrrad anreist.
Ein bisschen weiter, fast am Rande des Staates, liegt das Illinois Railway Museum in Union. Das ist das größte Eisenbahnmuseum der USA, und ich muss zugeben, ich war zuerst skeptisch, weil ich nicht gerade ein Zugfanatiker bin. Doch die alten Dampflokomotiven, die dort stehen, haben etwas Magisches – ein bisschen Nostalgie, die man nicht in jedem Museum findet. Das Gelände ist riesig, also plane genug Zeit ein, sonst verpasst du die Vorführungen. Parken ist am Haupteingang kostenlos, was für ein Museum dieser Größe fast schon ein Wunder ist.
Für die, die lieber auf zwei Rädern unterwegs sind, ist der Danville Prairie Trail ein echter Geheimtipp. Der 7‑Meilen‑lange, asphaltierte Weg verbindet das Stadtzentrum mit dem Kickapoo-Gebiet und bietet unterwegs ein paar nette Picknickplätze. Ich habe dort meine Lieblingskette von Energy‑Drinks vergessen und musste dann improvisieren – ein kleiner, aber lehrreicher Moment, der zeigt, dass man nie zu gut vorbereitet sein kann. Der Trail ist gut beleuchtet und hat mehrere Eingänge, sodass man jederzeit ein- oder aussteigen kann.
Ein letzter, aber nicht minder interessanter Stopp ist das historische Danville Train Station, das heute als Veranstaltungsort und kleines Museum dient. Die altehrwürdige Architektur hat etwas Romantisches, das mich immer wieder an die goldenen Zeiten der Eisenbahn erinnert. Ich habe dort ein altes Fahrplanbuch gefunden, das noch die Abfahrtszeiten aus den 1950ern zeigte – ein echter Schatz für Nostalgiker. Das Parken ist direkt vor dem Gebäude, aber an Wochenenden kann es schnell voll werden, also besser früh kommen.
Fazit
All diese Orte zeigen, dass die Umgebung von Allerton mehr zu bieten hat, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Von Museen über Naturparks bis hin zu Trails für Radfahrer – hier findet jeder etwas, das ihn begeistert oder zumindest zum Schmunzeln bringt. Wer also nach Allerton Sehenswürdigkeiten sucht, sollte nicht nur im Dorf selbst verweilen, sondern die ganze Palette an Erlebnissen in der Region auskosten.
Ich muss gleich zugeben, dass mein Herz jedes Mal ein bisschen schneller schlägt, wenn ich an das alte Herrenhaus von Allerton denke – das ist eindeutig meine Top‑Pick‑Sehenswürdigkeit hier. Das Allerton Park & Retreat Center, das früher das prächtige Anwesen der Familie Allerton war, ist nicht nur ein Stück Geschichte, sondern auch ein verdammt schöner Ort zum Herumstreifen. Die Villa selbst steht noch immer in ihrer viktorianischen Pracht, und wenn du Glück hast, erwischt du gerade eine kleine Gruppe von Künstlern, die dort ein Wochenende‑Workshop abhalten. Parken ist meistens einfach, außer am Samstagabend, da wird es ein echtes Problem, weil dann das lokale Jazz‑Picknick losgeht.
Ein kurzer Spaziergang vom Haus führt dich zu den weitläufigen Wanderwegen, die sich durch das Gelände schlängeln – ein echter Geheimtipp für alle, die ihre Laufschuhe auspacken wollen, ohne gleich in den nächsten Großstadtdschungel zu rennen. Ich habe dort einmal einen Fuchs gesehen, der mich mit einem Blick musterte, als wäre ich der Eindringling. Kein Witz, das war ein echter Moment, den ich nicht so schnell vergesse.
Wenn du dich nach etwas weniger Romantischem sehnst, wirf einen Blick auf das Allerton Community Center. Das Gebäude ist nicht gerade ein architektonisches Wunder, aber es ist das Herzstück der Gemeinde, wo jeder zweite Freitag ein Bingo‑Abend stattfindet und die Senioren ihre wöchentlichen Geschichten austauschen. Ich habe dort einmal einen Kuchen probiert, der angeblich von einer lokalen Bäckerei stammt – ehrlich, er war besser als das, was ich sonst in der Stadt finde.
Ein weiteres Muss, das ich immer wieder übersehe, ist die Allerton Public Library. Klein, aber oho. Die Regale sind voll mit lokalen Geschichtsbüchern, und das Personal kennt jeden Besucher beim Namen. Letztes Mal habe ich dort ein altes Fotoalbum gefunden, das die Gründung des Dorfes dokumentiert – ein echter Schatz für Geschichtsfreaks. Und ja, das WLAN funktioniert, also kannst du deine Instagram‑Story live schalten, während du zwischen den Regalen stöberst.
Für alle, die ein bisschen Nostalgie mögen, gibt es den Allerton Friedhof. Er liegt etwas abseits, aber die alten Grabsteine erzählen Geschichten, die man in keinem Reiseführer findet. Ich habe dort einen Veteranen aus dem Ersten Weltkrieg entdeckt, dessen Inschrift mich daran erinnerte, wie klein unser Alltag im Vergleich zu den großen Ereignissen ist. Es ist ein stiller Ort, perfekt, wenn du mal einen Moment zum Nachdenken brauchst.
Ein kurzer Abstecher zum Allerton School – genauer gesagt zur Allerton Elementary – mag auf den ersten Blick seltsam wirken, aber die Schule hat ein kleines Museum in ihrer Turnhalle, das alte Klassenbücher und Schuluniformen ausstellt. Ich habe dort ein altes Lineal gefunden, das angeblich von der ersten Lehrerin des Dorfes benutzt wurde. Das ist das Zeug, das dich wirklich fühlen lässt, dass du hier nicht nur ein Tourist, sondern ein Teil der Geschichte bist.
Und ja, wenn du dich fragst, was hier sonst noch los ist, dann schau dir die Allerton Fire Department an. Das rote Gebäude mit dem alten Feuerwehrauto aus den 60ern ist ein beliebtes Fotomotiv für Instagram‑User, die das „rustic vibe“ suchen. Ich habe dort einmal den Feuerwehrchef getroffen, der mir erklärte, dass sie immer noch mit einem alten Schlauch arbeiten, weil das Budget es nicht zulässt – ein bisschen Ironie, aber auch ein Beweis für den Gemeinschaftsgeist.
All das zusammen macht die Allerton Sehenswürdigkeiten zu einem charmanten Mix aus Geschichte, Natur und lokaler Eigenart. Ich könnte noch stundenlang weiterreden, aber ich will dich nicht mit zu vielen Details überhäufen – schließlich hast du ja noch deine eigenen Entdeckungen zu machen. Also, schnapp dir deine Tasche, vergiss nicht das Handy für ein paar Schnappschüsse, und lass dich von diesem kleinen Fleckchen Illinois überraschen.
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