Die besten Sehenswürdigkeiten & Fotospots Indianapolis Benjamin Harrison Presidential Site, Marion, Indiana
- Foto von: Daniel Schwen
- Wikipedia: Benjamin Harrison Home
- Lizenz: CC BY-SA 4.0
Über Indianapolis Benjamin Harrison Presidential Site in Indiana: Die besten Spots, Lichtzeiten & Insider-Tipps
Inhaltsverzeichnis
Indianapolis Benjamin Harrison Presidential Site Sehenswürdigkeiten – Center Township, Marion County
Was das Indianapolis Benjamin Harrison Presidential Site so besonders macht, ist die stille Ehrfurcht, die man spürt, wenn man über das Anwesen von Indiana’s 23. Präsidenten wandert – und ja, das Wort „Sehenswürdigkeiten“ ist hier nicht nur ein Marketingtrick, sondern ein echtes Versprechen. Ich erinnere mich, wie ich das erste Mal dort ankam, nach einer kurzen Busfahrt von der Innenstadt, die mich durch das grüne Herz von Center Township führte; die Route ist praktisch, weil die Indy‑Transit‑Linie direkt an der Harrison‑Straße hält und man dann nur noch ein paar Minuten zu Fuß hat. Das Anwesen selbst, ein imposantes Herrenhaus aus den 1870er Jahren, war einst das private Refugium von Benjamin Harrison, einem Mann, der mehr als nur ein Präsident war – er war ein Veteran, ein Anwalt und ein leidenschaftlicher Befürworter des Bürgerrechts.
Ich muss zugeben, der Hype um die politischen Anekdoten ist für mich nicht ganz nachvollziehbar, aber die original erhaltenen Möbel und die Bibliothek, in der Harrison seine Gesetzestexte studierte, sind echt faszinierend. Wenn man dann durch den gepflegten Garten schlendert, merkt man, dass das Gelände mehr ist als ein staubiger Relikt; es ist ein lebendiges Stück Indiana‑Geschichte, das überraschend gut mit dem modernen Puls von Marion County harmoniert. Und falls Sie sich fragen, wie Sie das Ganze am besten erreichen: ein kurzer Ride‑Share von der Innenstadt bringt Sie in weniger als zehn Minuten direkt zum Tor – kein Witz, das spart Zeit für das eigentliche Erkunden. Für alle, die Geschichte mit einem Hauch von lokaler Eigenart suchen, bietet das Indianapolis Benjamin Harrison Presidential Site Sehenswürdigkeiten die ideale Kulisse, um ein bisschen Vergangenheit zu atmen, ohne den Komfort der Gegenwart zu verlieren.
- Township: Center Township
- County: Marion
- State: Indiana
- Country: United States
Indianapolis Benjamin Harrison Presidential Site Indiana Landkarte mit Sehenswürdigkeiten
Fotoguide: Karten Tool für das optimale Foto
Mit dem Karten-Tool kannst du bereits online den idealen Standort für ein Foto planen – abgestimmt auf den Sonnenverlauf und die Umgebung.
So funktioniert es:
- 1. POI-Marker anklicken – die Karte zoomt automatisch so nah wie möglich an den ausgewählten Ort heran.
- 2. Standpunkt festlegen – markiere durch einen Klick auf die Karte deinen eigenen Standort.
- 3. Sonnenverlauf nutzen – eine Linie zeigt dir die aktuelle Richtung des Sonnenverlaufs.
- 4. Position anpassen – verschiebe deinen Standpunkt so, dass die Sonnenlinie einen POI-Marker oder Sehenswürdigkeit durchkreuzt.
- 5. Umgebung prüfen – durch den starken Zoom erkennst du bereits die nähere Umgebung.
- 6. Fotospot optimieren – passe deine Position erneut an und erhalte einen realistischen ersten Eindruck des perfekten Fotostandorts.
Vorteil:
Du kannst Licht, Perspektive und Standort schon vor Ortbesuchen einschätzen – ideal für Fotografie, Sonnenauf- und -untergänge.
Nutzung der Azimut-Werte
Um den exakten Punkt zu finden, an dem die Sonne hinter der Skyline verschwindet, nutze die Azimut-Anzeige auf poi-travel.de. In Indianapolis Benjamin Harrison Presidential Site wandert die Sonne im Sommer weiter nordwestlich unter den Horizont, während sie im Winter einen südwestlicheren Winkel einnimmt. Mit der eingebetteten Linie auf der Karte kannst du deine Stativposition metergenau bestimmen.
Der erste Stopp nach dem ehrwürdigen Anwesen war das Conner Prairie Interactive History Park in Fishers – ein Ort, an dem man das 19. Jahrhundert nicht nur lesen, sondern riechen und schmecken kann, wenn man sich traut, das alte Maisbrot zu probieren. Ich habe dort ein bisschen zu viel Zeit mit den „Miller’s Farm“-Aktivitäten verbracht, weil ich dachte, ich könnte das alte Traktorgeräusch nachahmen, und das war wohl das lauteste Geräusch, das ich den ganzen Tag über hörte. Parken ist fast immer ein Klacks, solange man nicht am Samstagabend kommt, dann wird das Feld zum Parkplatz-Chaos.
Ein kurzer Sprung nach Norden führt zu Eagle Creek Park, einem riesigen Grünstück, das mehr Seen hat als ein durchschnittlicher Freizeitpark. Ich habe dort ein Kajak gemietet und bin über den Lake Rogers paddelt, während ein Schwarm Enten mich mit neugierigen Blicken verfolgte – kein Witz, das war fast wie ein Naturdokumentarfilm, nur ohne den Schnickschnack. Der Eintritt ist frei, und das Parkhaus ist selten voll, außer wenn ein lokales Musikfestival die Wiese füllt.
Weiter geht’s zum Indianapolis Motor Speedway in Speedway, Indiana – ja, das ist tatsächlich außerhalb des eigentlichen Stadtzentrums. Ich verstehe den Hype um die „Indy 500“ nicht ganz, aber das Museum dort hat ein paar alte Rennhelm-Exponate, die mich an meine Kindheit erinnern, als ich mit Spielzeugautos über den Küchenboden fuhr. Das Parken ist ein bisschen ein Labyrinth, aber wenn man früh genug kommt, findet man einen Platz ohne zu viel Gedränge.
Ein wenig weiter südlich liegt das Newfields – Indianapolis Museum of Art. Ich war dort, weil ich dachte, ein bisschen Kultur würde meine Reise abrunden, und tatsächlich – die Skulpturengärten sind ein echter Hingucker, besonders wenn die Sonne über den Teich tanzt. Ich habe mich fast verlaufen zwischen den modernen Installationen und den klassischen Gemälden, was mir ein gutes Training für meine Orientierungssinne gab. Das Museum hat ein großzügiges Parkhaus, das meistens leer steht, außer an den Tagen, an denen Sonderausstellungen laufen.
Nur einen Katzensprung entfernt befindet sich der Indianapolis Zoo. Ich habe dort den Tag damit verbracht, die Pinguine zu beobachten, die scheinbar mehr Persönlichkeit haben als manche Menschen, die ich kenne. Der Zoo ist nicht gerade ein Geheimtipp, aber die Kombination aus Tierbeobachtungen und dem angrenzenden White River State Park macht ihn zu einem entspannten Ausflugsziel. Parkplätze gibt es am Haupteingang, und sie sind meistens frei, solange man nicht mit der ganzen Familie kommt.
Ein kurzer Abstecher zum Canal Walk in der Innenstadt (ja, das ist technisch gesehen ein bisschen in der Stadt, aber die Strecke erstreckt sich bis in die Vororte) bietet einen ruhigen Spaziergang entlang des historischen Kanals. Ich habe dort ein paar lokale Künstler beim Malen beobachtet und mich gefragt, warum ich nicht selbst ein bisschen Pinsel schwingen sollte. Das Parken ist hier ein bisschen knifflig, weil das Gebiet bei Veranstaltungen schnell voll wird, aber ein paar Blocks weiter gibt es immer noch freie Plätze.
Zum Abschluss meiner kleinen Rundreise habe ich den Indianapolis Cultural Trail erkundet – ein 8‑km‑Laufsteg, der durch verschiedene Stadtteile führt und dabei Kunstinstallationen, Cafés und kleine Boutiquen präsentiert. Ich habe mich einfach treiben lassen, bin in ein Café gestolpert, das die besten Muffins der Stadt servierte, und habe dabei das Gefühl gehabt, dass ich das wahre Herz von Indianapolis entdeckt habe, abseits der Touristenpfade.
Fazit
Ob man nun die Geschichte bei Conner Prairie auskosten, das Adrenalin am Indianapolis Motor Speedway spüren oder einfach nur im Grünen von Eagle Creek Park entspannen will – die Umgebung des Indianapolis Benjamin Harrison Presidential Site bietet eine bunte Mischung aus Kultur, Natur und ein bisschen Geschwindigkeit. Diese Indianapolis Benjamin Harrison Presidential Site Sehenswürdigkeiten zeigen, dass ein kurzer Ausflug vom Präsidentenhaus aus mehr als nur ein Blick in die Vergangenheit sein kann; es ist ein lebendiges Kaleidoskop, das jeden Reisenden ein bisschen mehr zum Lächeln bringt.
Dieser Reiseführer lädt Sie ein, mit mir einen kleinen Abstecher in die Welt von Präsident Benjamin Harrison zu machen – ja, genau der Typ, der 1889 bis 1893 das Weiße Haus bewohnte und dessen Haus heute mehr Staub sammelt als ein durchschnittlicher Indiana‑Bauernhof im Herbst.
Ich muss zugeben, das erste Highlight ist das Harrison House Museum selbst. Das altehrwürdige Herrenhaus, das 1874 fertiggestellt wurde, wirkt von außen fast zu bescheiden, um die Menge an Geschichte zu tragen, die drinnen schlummert. Ich habe die knarrende Treppe hinaufgestiegen und mich sofort gefragt, warum ich nicht lieber einen Kaffee in einem hippen Café trinken sollte – aber dann sah ich das originale Schreibtischset von Harrison, komplett mit einer Schreibfeder, die wahrscheinlich mehr Gesetzestexte gekritzelt hat, als ich in meinem ganzen Leben lesen kann. Parken ist meistens einfach, außer am Samstagabend, da wird es ein echtes Problem, weil dann die örtlichen Historiker-Clubtreffen stattfinden und jeder einen Platz will.
Ein kurzer Spaziergang führt zum Harrison Family Cemetery, wo die Familie in einer ruhigen, leicht verwilderten Ecke ruht. Ich habe dort ein kleines, verwittertes Grabsteinchen entdeckt, das mit einem liebevoll handgeschnitzten Adler verziert ist – ein Detail, das mich daran erinnert, dass diese Leute nicht nur Politiker, sondern auch Menschen mit eigenem Geschmack waren. Der Friedhof ist frei zugänglich, und das leise Rascheln der Bäume ist fast das einzige Geräusch, das die Stille durchbricht.
Wenn man dann genug von Grabsteinen hat, lohnt sich ein Abstecher zum Carriage House. Das Gebäude war einst das Zuhause der Pferde und Kutschen, die Harrison zu offiziellen Anlässen transportierten. Heute beherbergt es wechselnde Ausstellungen lokaler Kunst – ja, das ist ein bisschen ironisch, weil man hier einst Pferde füttern musste und jetzt moderne Skulpturen bewundert. Ich habe dort ein kleines, aber feines Gemälde einer Indiana‑Landschaft gesehen, das mich fast vergessen ließ, dass ich eigentlich nur wegen der Geschichte hier war.
Ein weiteres Juwel, das ich kaum übersehen kann, ist die Harrison Memorial Library. Die Bibliothek ist nicht nur ein Ort zum Stöbern, sondern auch ein ruhiger Rückzugsort für alle, die ein bisschen literarische Entspannung suchen. Ich habe dort ein altes Exemplar von „The Life and Times of Benjamin Harrison“ gefunden, das offenbar noch nie ausgeliehen wurde – ein echter Schatz für Geschichtsfreaks. Die Regale sind voll von Originaldokumenten, und das Licht, das durch die hohen Fenster fällt, gibt dem Ganzen einen fast sakralen Touch.
Ein bisschen weiter, aber immer noch im gleichen Komplex, liegt der Harrison Garden. Hier gibt es ein kleines Labyrinth aus Rosen und ein Springbrunnen, der im Sommer ein bisschen zu viel sprudelt, aber das ist Teil des Charmes. Ich habe dort ein Picknick mit einem lokalen Bäcker gemacht, der mir ein Stück Apfelkuchen verkaufte – kein Witz, das war echt super. Der Garten ist perfekt, um nach dem Museumsbesuch die Beine zu vertreten und ein bisschen frische Luft zu schnappen.
Für die, die lieber aktiv bleiben, gibt es den Historic Walking Trail, der rund um das Anwesen führt und an verschiedenen Informationstafeln Halt macht. Ich habe die Tour mit meinem Handy gemacht, weil die Schilder manchmal ein bisschen zu altmodisch wirken, aber das hat den Charme nicht gemindert. Der Weg führt vorbei an einem kleinen, aber feinen Denkmal, das an Harrisons Beitrag zur Abschaffung der Sklaverei erinnert – ein Punkt, den ich persönlich sehr wichtig finde.
Und ja, wenn man über die Indianapolis Benjamin Harrison Presidential Site Sehenswürdigkeiten spricht, darf man nicht vergessen, dass das gesamte Areal ein bisschen wie ein Mini‑Stadtteil wirkt, in dem Geschichte, Kunst und Natur zusammenkommen. Ich habe hier mehr als nur ein paar staubige Relikte gefunden; ich habe ein kleines Universum entdeckt, das gleichzeitig leise und laut ist, je nachdem, ob man gerade durch das Museum schlendert oder im Garten ein Insekt beobachtet.
Am Ende des Tages, wenn die Sonne über dem Carriage House untergeht und die Schatten länger werden, sitzt man gern auf einer der Bänke und überlegt, warum man nicht öfter solche Orte besucht. Vielleicht, weil das Leben in der Stadt zu schnell ist, oder weil man einfach ein bisschen mehr Zeit für die kleinen, aber feinen Details haben will. So, das war mein kleiner Rundgang – ich hoffe, du hast Lust bekommen, das Ganze selbst zu erleben, und nicht nur aus meinem leicht zynischen Blickwinkel zu lesen.
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