Die besten Sehenswürdigkeiten & Fotospots Remington, Hamilton, Ohio
- Foto von: Rcsprinter123
- Wikipedia: Hamilton County Ohio Incorporated and Unincorporated areas Remington highlighted
- Lizenz: CC BY-SA 3.0
Über Remington in Ohio: Die besten Spots, Lichtzeiten & Insider-Tipps
Inhaltsverzeichnis
Remington Sehenswürdigkeiten – Ein Streifzug durch Symmes Township, Hamilton County
Was Remington Sehenswürdigkeiten so besonders macht, ist die unscheinbare Art, mit der Geschichte hier fast schon greifbar wird. Ich sitze gern im kleinen Café an der Main Street und erzähle meinem Freund, dass dieses winzige Dorf im Herzen von Symmes Township, Hamilton County, einst als „Remington Station“ an der alten Baltimore & Ohio-Linie entstand – ein Relikt aus den 1830ern, das heute kaum mehr als ein paar alte Schienenreste und ein nostalgisches Schild zeugt. Die Gegend war Teil des berühmten Symmes Purchase, einer riesigen Landzuteilung, die John Cleves Symmes im späten 18. Jahrhundert erworben hat; das erklärt, warum die Felder hier noch immer das typische Ohio‑Flachland mit sanften Hügeln und dem gelegentlichen Blick auf den Great Miami River bieten.
Wenn du hierher willst, ist die Anfahrt überraschend unkompliziert: ein kurzer Abstecher von I‑75 (Exit 5) führt dich auf County Road 126, und ein paar Minuten später taucht das beschauliche Remington vor dir auf – kein Schnickschnack, nur ein Stück echter Mittelwest‑Charme. Ich verstehe den Hype um hippe Metropolen nicht ganz, aber die Ruhe hier, das freundliche Nicken der Anwohner und das leise Rauschen des Flusses haben für mich einen eigenen Reiz. Und ja, wenn du dich fragst, ob es hier etwas zu sehen gibt: die kleinen, aber feinen Remington Sehenswürdigkeiten, von den historischen Häusern bis zu den stillen Grünflächen, sind genau das, was ich an solchen Orten liebe – ehrlich, kein Witz.
- Township: Symmes Township
- County: Hamilton
- State: Ohio
- Country: United States
Remington Ohio Landkarte mit Sehenswürdigkeiten
Fotoguide: Karten Tool für das optimale Foto
Mit dem Karten-Tool kannst du bereits online den idealen Standort für ein Foto planen – abgestimmt auf den Sonnenverlauf und die Umgebung.
So funktioniert es:
- 1. POI-Marker anklicken – die Karte zoomt automatisch so nah wie möglich an den ausgewählten Ort heran.
- 2. Standpunkt festlegen – markiere durch einen Klick auf die Karte deinen eigenen Standort.
- 3. Sonnenverlauf nutzen – eine Linie zeigt dir die aktuelle Richtung des Sonnenverlaufs.
- 4. Position anpassen – verschiebe deinen Standpunkt so, dass die Sonnenlinie einen POI-Marker oder Sehenswürdigkeit durchkreuzt.
- 5. Umgebung prüfen – durch den starken Zoom erkennst du bereits die nähere Umgebung.
- 6. Fotospot optimieren – passe deine Position erneut an und erhalte einen realistischen ersten Eindruck des perfekten Fotostandorts.
Vorteil:
Du kannst Licht, Perspektive und Standort schon vor Ortbesuchen einschätzen – ideal für Fotografie, Sonnenauf- und -untergänge.
Nutzung der Azimut-Werte
Um den exakten Punkt zu finden, an dem die Sonne hinter der Skyline verschwindet, nutze die Azimut-Anzeige auf poi-travel.de. In Remington wandert die Sonne im Sommer weiter nordwestlich unter den Horizont, während sie im Winter einen südwestlicheren Winkel einnimmt. Mit der eingebetteten Linie auf der Karte kannst du deine Stativposition metergenau bestimmen.
Der erste Halt, den ich mir nicht ersparen konnte, war das ehrwürdige Hamilton Mill am Rande des Great Miami River – ein Stück Industriegeschichte, das mehr Charme versprüht als jede hippe Loftwohnung in der Innenstadt. Ich stand dort an einem windigen Samstagnachmittag, während ein Traktorfahrer lautstark über die „gute alte Zeit“ schwärmte, und dachte mir, dass das knarrende Holz und die rostigen Zahnräder fast schon romantisch wirken, wenn man die Touristen‑Klischees beiseite schiebt. Parken ist meistens einfach, außer am Samstagabend, da wird es ein echtes Problem, weil dann das jährliche „Mill‑Märchen‑Festival“ die Einfahrt blockiert.
Ein paar Meilen weiter lockt das John Maag Heritage Center mit einer Sammlung, die mehr über die lokale Handwerkskunst verrät, als man in jedem Reiseführer finden würde. Ich habe dort eine alte Schnitzerei entdeckt, die angeblich von einem ehemaligen Siedler stammt, und musste lachen, weil die Beschilderung mehr über die Vorliebe des Kurators für „authentische“ Geschichten preisgab, als über das eigentliche Objekt. Der Eintritt ist frei, und das kleine Café nebenan serviert den besten Apfelkuchen der Gegend – kein Witz, das ist wirklich ein Highlight, das man nicht verpassen sollte.
Wenn man genug von staubigen Museen hat, führt der Weg weiter zum Great Miami River Trail, einem 80‑Kilometer‑Laufsteg, der sich durch Felder, Wälder und kleine Dörfer schlängelt. Ich habe dort an einem sonnigen Herbstmorgen eine Gruppe von Radfahrern überholt, die lautstark über die „perfekte Steigung“ diskutierten, während ich mich fragte, ob sie jemals einen echten Hügel in den Appalachen gesehen haben. Der Trail ist gut ausgeschildert, und das Parken am Trailhead ist meist problemlos – abgesehen von den Wochenenden, wenn die lokalen Jogger ihre „Early‑Bird‑Sessions“ abhalten.
Ein kurzer Abstecher nach Oxford bringt einen zum Herzen der Miami University. Die Campus‑Architektur ist ein Mix aus viktorianischem Charme und moderner Brutalität, und ich habe dort zufällig an einer Vorlesung über mittelalterliche Literatur teilgenommen – ein Erlebnis, das mich daran erinnerte, dass Studentenleben nicht nur aus Partys besteht. Der Campus ist offen, und das Parken ist dank der zahlreichen Parkhäuser kein Drama, solange man nicht versucht, einen freien Platz in der Nähe des Hauptgebäudes zu ergattern, weil dort immer ein Stau entsteht.
Für alle, die lieber etwas „rustikaler“ erleben wollen, ist das West Chester Railroad ein absolutes Muss. Die historische Dampflokomotive schnauft durch die Landschaft, während ich mich fragte, warum ich nicht schon früher auf die Idee gekommen bin, ein Foto mit dem Lokführer zu machen – er war jedoch zu beschäftigt, die Pfeife zu blasen, um ein Selfie zuzulassen. Die Zugfahrt dauert etwa eine Stunde, und das Parken am Bahnhof ist dank eines kleinen Feldes problemlos, solange man nicht am Freitagabend kommt, wenn die „Rail‑Freaks“ das Gelände überfluten.
Ein weiteres Highlight ist das Hamilton County Fairgrounds, das das ganze Jahr über ein Sammelsurium aus Messen, Rodeos und lokalen Handwerksmärkten bietet. Ich erinnere mich an einen Sommer, an dem ein lokaler Imker seine Bienenstöcke ausstellte und ich fast von einem Schwarm Honigbienen überrannt wurde – ein Erlebnis, das meine Angst vor Insekten für einen Moment in den Hintergrund drängte. Die Anfahrt ist unkompliziert, und das Parken ist dank der großzügigen Flächen fast immer frei, außer während der jährlichen County Fair, wenn das Gelände von Tausenden von Menschen überrannt wird.
Zu guter Letzt darf das Cox Creek Park nicht fehlen, ein kleines Naturparadies mit Wanderwegen, einem kleinen See und einem Spielplatz, der mehr von den Kindern der Nachbarschaft frequentiert wird als von Touristen. Ich habe dort einmal ein Picknick mit einem alten Freund gemacht, der mir erzählte, dass er hier als Kind immer „versteckte Schätze“ suchte – und tatsächlich fand ich eine alte Metallkiste, die wohl von einem früheren Besucher zurückgelassen wurde. Der Zugang ist frei, und das Parken am Rande des Parks ist meist problemlos, solange man nicht am Wochenende mit einer Gruppe von Familien kommt.
Fazit
Alles in allem bieten die Umgebung von Remington, Symmes Township, und Hamilton eine bunte Mischung aus Geschichte, Natur und skurrilen Erlebnissen, die jeden modernen Reisenden – selbst den leicht zynischen – zufriedenstellen. Wer also das nächste Mal nach Remington Sehenswürdigkeiten sucht, sollte diese Orte auf die Liste setzen, denn sie zeigen, dass das Umland mehr zu bieten hat als nur Landstraßen und Feldwege.
Dieser Reiseführer lädt Sie ein, einen kleinen, aber eigenwilligen Flecken Ohio zu entdecken, den kaum jemand auf seiner Karte markiert hat. Ich muss zugeben, ich habe das erste Mal das Remington Historic District betreten, weil ich dachte, das sei nur ein weiterer Vorort – und wurde prompt von einer Reihe hübscher, gut erhaltener Fachwerkhäuser begrüßt, die mehr Charme versprühen als manch große Stadt.
Ein kurzer Spaziergang führt dich zur Remington House, dem ältesten noch stehenden Haus der Gegend, das 1825 erbaut wurde. Ich habe dort eine kleine Führung mit einem begeisterten Hobbyhistoriker gemacht, der mir erklärte, dass das Haus einst einem der Gründer der Gemeinde gehörte. Die Fensterläden knarren noch immer, und das ist genau das, was ich an solchen Orten liebe – ein bisschen Staub, ein bisschen Geschichte, und kein übertriebenes Lichtspiel.
Wenn du nach einem Platz suchst, um deine Füße hochzulegen, ist Remington Park genau das Richtige. Der kleine Grünstreifen am Remington Road ist nicht gerade ein Nationalpark, aber er hat einen Spielplatz, ein paar Bänke und einen Grillplatz, der an sonnigen Samstagnachmittagen immer voll ist. Parken ist meistens einfach, außer am Samstagabend, da wird es ein echtes Problem – dann musst du dich zwischen einem Parkplatz und einem Parkplatz für das benachbarte Einkaufszentrum entscheiden.
Einige meiner Freunde schwören auf die Remington United Methodist Church als Ort für stille Momente. Ich verstehe den Hype um die beeindruckende Buntglasfenster nicht ganz, aber das Licht, das durch die Scheiben fällt, ist tatsächlich ein schöner Anblick, wenn man gerade über das Leben nachdenkt. Der Pastor ist ein echter Charakter, der bei jeder Messe ein bisschen Humor einstreut – kein Wunder, dass die Gemeinde hier so eng verbunden ist.
Ein kurzer Abstecher führt dich zum Remington Cemetery. Ja, ein Friedhof, aber nicht irgendeiner. Die Grabsteine erzählen Geschichten von Pionieren, die hier ihre Spuren hinterlassen haben. Ich habe dort einen alten, leicht verwitterten Stein gefunden, auf dem „John Remington – 1790‑1865“ stand, und das hat mich daran erinnert, dass diese Gegend mehr zu bieten hat, als man auf den ersten Blick vermutet.
Für alle, die lieber etwas Aktives wollen, gibt es das Remington Community Center. Ich habe dort an einem Yoga‑Kurs teilgenommen, der von einer ehemaligen Balletttänzerin geleitet wurde – ein bisschen seltsam, aber überraschend effektiv. Das Center bietet neben Kursen auch einen kleinen Veranstaltungsraum, in dem gelegentlich lokale Bands auftreten. Wenn du Glück hast, erwischst du einen dieser Abende, an denen das Publikum aus Nachbarn und ein paar neugierigen Touristen besteht.
Ein weiteres Highlight, das ich nicht verschweigen will, ist der Symmes Township Trail, der direkt durch Remington führt. Der Weg ist gut ausgebaut, ideal für eine entspannte Fahrradtour oder einen Lauf am frühen Morgen. Ich habe dort ein paar Einheimische getroffen, die mir erzählten, dass sie den Trail nutzen, um zum Wochenmarkt in der Nachbarstadt zu radeln – praktisch und umweltfreundlich.
Wenn du dich fragst, was hier alles zu sehen ist, dann schau dir einfach die Remington Sehenswürdigkeiten an, die ich dir gerade aufgezählt habe. Jeder Ort hat seinen eigenen kleinen Charme, und das Beste ist, dass du das alles ohne großen Menschenmassen erleben kannst. Also, pack deine Laufschuhe ein, nimm ein bisschen Neugier mit und lass dich von diesem unscheinbaren Fleckchen Ohio überraschen – ich verspreche, du wirst nicht enttäuscht sein.
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